O.S.I


Die italienische Karossieriebaufirme wurde im Jahre 1960 gegründet. Der ehemalige Präsident von Ghia, Luigi Segre, gründete die Firma zusammen mit Arrigo Olivetti.

Weit verbreiteten Ruhm erlangte die Firma mit dem Bau des sogenannten "OSI-Fords" im Jahre 1966.




Die Stückzahl des Ford OSI belief sich auf 2200, von denen heute gerade mal noch 200 Stück vorhanden sind.

Um den Bogen nun zu unserer Marke zu spannen ist es von Bedeutung, dass OSI auch Studien und Modelle von Alfa Romeo entwarf, ebenso auch für Fiat.

Der Alfa Romeo 2600 OSI ist eine Weiterentwicklung des Alfa Romeo 2600, welcher wesentlich edler war als das Serienmodell und in gerade mal 54 Stücken vom Band lief.

Eine weitere Sensation war der OSI Scarabeo, welcher auf dem Alfa Romeo 1600 basierte. Leider schaffter dieser nie eine Serienproduktion und ging daher in die Liste der einzigartigen Alfa Romeo Studien ein.



Die Firma lief 1969 finanziell dem Ende zu und belieferte noch bis Ende des Jahrhunderts die Autobranche, bevor sie letztendlich verschwand.

 

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Pininfarina





In diesem Jahr wird die bekannte und weltweit anerkannte
Designschmiede Pininfarina 80 Jahre alt.
Aus diesem Grund möchte ich diese Woche einen näheren
Einblick in die Traditionsmarke gewähren.

Firmengeschichte:
Die Firma Pininfarina wurde im Jahre 1930 von „Battista
"Pinin" Farina“ gegründet.

Nach Battistas Ableben führe sein Sohn Sergio die
Designschmiede weiter, später dann sein Enkel Andrea, bis in Jahre 2008.
Heute liegt die Leitung der Firma in der Hand von Andrea’s Bruder Paolo, welcher seit 2008 die
Designschmiede führt.

Pininfarinas erster großer Wurf, welcher der Firma
weltweiten Ruhm einheimste, fand im Jahre 1955 statt, als die Marke ein Einzelstück namens „Florida“ baute.

Dieses Fahrzeug baute auf der Plattform des Lancia Aurelia auf.
Schnell legte Pininfarina das Hauptaugenmerk auf Modelle von
Ferrari und Lancia, welche von der Marke gezeichnet wurden und in die
Geschichte der automobilen Kunst eingingen.
Ferner arbeitete Pininfarina hauptsächlich für Alfa Romeo,
aber auch Fiat, Jaguar, Peugeot und andere Modelle entstanden in Kooperation mit Pininfarina.

Heute arbeitet pininfarina hauptsächlich in der
Ingenieursbranche und entwickelt kleinere Fahrzeugserien und Klappdächer für Cabrios.


Aktuelle Modelle, welche von der Marke gezeichnet wurden
sind der Ford Focus CC (2006), der aktuelle Mitsubishi Lancer
(ab 2008) und andere.





Von pininfarina gezeichneter Ferrari 308 GTB ( 1984 ) /
Quelle: wikipedia.de Autor: Sfoskett



Ferrari Modelle im hauseigenen Designmuseum der Marke
Pininfarina in Turin.

In der Mitte des Bildes: „Pininfarina Modulo“.
(Quelle: wikipedia.de / Autor: alfone45 )

Aber auch Alfa Romeo arbeitete häufig in Kooperation mit
Pininfarina.
Aus dieser sind viele Modelle hervorgegangen.

U.a.

Alfa Romeo 164 (ab 1987):




Alfa Spider 4. Generation (ab 1993)

(Quelle wikipedia.de / Autor: „Stefan Bauer“, http://www.ferras.at )


Alfa Romeo GTV / Spider (ab 2003)

(Quelle: wikipedia.de / Autor: „Thomas Doerfer“)



Alfa Romeo Spider 939 / 6. Generation (ab 2008)

(Quelle: wikipedia.de / Autor: “S 400 HYBRID” )




Pininfarina hat in 80 Jahren gezeigt, wunderschöne Autos zu
designen.


Fast zeitgleich mit dem 100. Geburtstag von Alfa Romeo, wird
Pininfarina 80 Jahre alt.

Und genau zu diesen zwei besonderen Anlässen, wird es
wahrscheinlich ein neues Modell zusammen geben. Was dies wird, steht noch nicht fest.

Ein erster Entwurf konnte ich euch ja bereits vorstellen:
Alf a Romeo 2uettottanta.


Wir lassen uns überraschen, was uns hier in Zukunft noch
feines serviert werden wird.


 

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Pininfarina Logo mit freundlicher Unterstützung auf Anfrage zur
Verfügung gestellt von


PININFARINA S.P.A.
Via Nazionale, 30 - 10020
Cambiano (Torino, Italy)

 

 

 

 

 

 

Giorgetto Giugiaro.

 

Er wurde 1938 in Italien geboren und wurde relativ schnell bekannt, da er sowieso einer Künstlerfamilie entstammte.

Nachdem Giugiaro technisches Design lernte wurde er vom damaligen technischen Direktor von FIAT übernommen.

Im Jahre 1967 gründerte er die bekannte Marke Italdesign, welche zuvor noch Italy Styling hieß.
Bis heute designte Giugiaro mehr als 200 Wagen, darunter Studien und nicht verwirklichte Sondermodelle.
Sein Schriftzug ist auf einigen Wagen zu sehen. Dieser lautet "Design by Giugiaro".
Neben Alfa Romeo designte er auch VW (Passat, Golf I u.a.), Maserati, Audi, BMW, De Lorean uvm.

Die bekanntesten Alfas waren u.a. der Brera oder auch den Giulia Sprint GT und den Alfetta GTV.


 

 



Quelle Alfetta GTV

 


 

Centro Stile

 

Das "Centro Stile" ist ein italienisches Designbüro, welches von der bekannten Zagato Familie seit drei Generationen in Mailand, Italien geführt wird.

Neben Großserien Fahrzeuge, designte das "Centro Stile" auch Prototypen, ja sogar Straßenbahnen und Gabelstapler.

Bekannt geworden ist das Traditionsunternehmen durch Autos wie den Alfa Romeo 8c von 1938, Aston Martin DB4, Alfa Romeo 1600 Zagato und vielen mehr.
Wie man sehen kann, ist das Unternehmen kein nur auf Alfa spezialisiertes.

 

 

Walter de' Silva

 

De'Silva wurde 1951 in Italien geboren.
Der italienische Designer war hauptverantwortlich für das Erscheinungsbild des Alfa 156 und Alfa 147.
Nach seiner Zeit bei Alfa Romeo, wechselte De'Silva zu Seat, kümmerte sich um Leon, Ibiza, Toledo und Altea. Deutlich zu erkennen sind die Design Anleihen zu Alfa, vorallem beim aktuellen Leon.

Inzwischen arbeitet De'Silva beim Volkswagen Konzern, nachdem er den Audi A6, A5, R8 sowie den aktuellen TT entwarf.
Sein letztes Werk war der Golf IV sowie der neue Polo. Es lässt sich durchaus streiten, ob De'Silvas ehemalige Qualitäten bis dato gleich gut geblieben sind. Vorallem beim Anblick des sehr nüchtern geratenen Golfs, teilen sich die Meinungen.

 



Bertone



Die Design und Prototypen-Schmiede wurde im Jahre 1912 durch Giovanni Bertone gegründet.
Im Jahre 1934 übernahm Giuseppe Bertone, Sohn des Gründers das Unternehmen.

Erst im Laufe der Jahre entwickelte sich das kleine Unternehmen hin zu einer echten Karosserieschmiede, weg von einem kleinen Handwerksbetrieb. Dieser Prozess wurde maßgeblich durch die Modernisierung vorangetrieben, zB. durch Fließbänder.

Den ersten großen Wurf warf Bertone mit dem Alfa Romeo Giulietta Sprint.



Zugleich konnte sich der Giulietta Sprint zur damaligen Designikone etablieren und so stellvertretend für das Design italienischer Wagen in der Nachkriegszeit stehen.

Auch für das in den 60ern beginnende "Keildesign" war Bertone verantwortlich.
Begonnen hatte der Trend mit dem Lancia Stratos, designed bei Bertone.
Weitere Vertreter diesen Stils waren der Lamborghini Countach, und einige Alfa Modelle.

Lancia Stratos von Bertone.


In den 70ern konzentrierte sich Bertone auf Fahrzeuge der "normalen" Klasse und designte so beispielsweise den Golf 1.
Auch Opel (Kadett E - Cabrio) / Volvo und andere Marken wurden von der Marke gezeichnet.


(Bertone Birusa 2003)

Zu den Alfa Modellen gehörten unter anderem der Alfa Romeo 2000 und 2600 Sprint, Giulia GT, Alfa Romeo B.A.T und die Giulietta Sprint.

 


Quelle: www.autostaller.de

 

Ältere Alfa Romeo Studien:

 

Alte Studie Alfa 156 Nachfolger.

 

Alfa Studie 166 Nachfolger.

Montreal Neu.

 

Spider Studie.

Diverse Studien:

Diverse Studien:

 
 
 

 

 

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